Geplante Sparmaßnahmen im GKV-Beitragsstabilisierungsgesetz gefährden die ambulante Versorgung psychisch kranker Menschen
Angesichts der angekündigten Sparmaßnahmen im sog. GKV-Beitragsstabilisierungsgesetz sind wir in großer Sorge insbesondere um die ambulante Versorgungssituation von Menschen mit schweren psychischen Erkrankungen. Auch die Ambulante Komplexversorgung, die die PIBB seit 2022 in Berlin betreibt, könnte bei Inkrafttreten dieses Gesetzentwurfs gefährdet sein.
Wir veröffentlichen und unterstützen daher hier die Stellungnahmen der Berufsverbände Deutscher Psychiater (BVDP) und Deutscher Nervenärzte (BVDN): Hier geht es zur Pressemitteilung.

